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	<title>The American Dream.</title>
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	<description>Ein USA-Blog von Jakob Schulz</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 22:40:42 +0000</pubDate>
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		<title>Videoschnipsel aus New York City</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 22:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Videoschnipsel aus einer großen, lauten, dreckigen, kalten, hektischen Stadt. Die einzig ruhigen Bewohner New York Citys schienen die Enten im Central Park zu sein. Aber vielleicht haben wir die Enten auch nur falsch verstanden. Denn es war zwar kalt und schneeig, aber die Seen im Central Park waren noch nicht gefroren. Also konnten auch wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u2tjG47ULj4&amp;ap=%2526fmt%3D18" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/u2tjG47ULj4&amp;ap=%2526fmt%3D18" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Videoschnipsel aus einer großen, lauten, dreckigen, kalten, hektischen Stadt. Die einzig ruhigen Bewohner New York Citys schienen die Enten im Central Park zu sein. Aber vielleicht haben wir die Enten auch nur falsch verstanden. Denn es war zwar kalt und schneeig, aber die Seen im Central Park waren noch nicht gefroren. Also konnten auch wir keine Antworten für <a href="http://www.amazon.de/F%C3%A4nger-im-Roggen-Jerome-Salinger/dp/3499235390/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1231453857&amp;sr=1-1" target="_blank">Holden Caulfield</a> finden..</p>
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		<title>Festliches Feiern</title>
		<link>http://www.jakobschulz.de/blog/2008/12/festliches-feiern/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 16:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit einer Woche schreiben die Studenten am College of Charleston ihre Abschlussprüfungen. Klar, dass die Bibliothek jetzt rund um die Uhr geöffnet hat. In der Drogerie gibts an der Kasse nicht nur Kaugummis, sondern auch kleine Energiedrinks: &#8220;Fünf Stunden Energie in einem Schluck!&#8221; Hauptgesprächsthema ist, dass man &#8220;kein Leben mehr hat.&#8221;
Geht natürlich alles vorbei. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche schreiben die Studenten am College of Charleston ihre Abschlussprüfungen. Klar, dass die Bibliothek jetzt rund um die Uhr geöffnet hat. In der Drogerie gibts an der Kasse nicht nur Kaugummis, sondern auch kleine Energiedrinks: &#8220;Fünf Stunden Energie in einem Schluck!&#8221; Hauptgesprächsthema ist, dass man &#8220;kein Leben mehr hat.&#8221;</p>
<p>Geht natürlich alles vorbei. In anderthalb Wochen ist Weihnachten. In Feststimmung kamen die klausurgeplagten Charlestoner Studenten aber auch schon am Donnerstag. Über die Kommunikationsplattform (fieses Wort, oder?) Facebook verabredeten sich tausende Studenten, um in der Bibliothek der Uni um 23 Uhr einen &#8220;Flash Rave&#8221; zu veranstalten.<span id="more-69"></span></p>
<p>Und der geht so: eine Gruppe Menschen verabredet sich, um zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort etwas gleichzeitig zu tun und so ahnungslose Passanten zu verwirren. Verwirrend ist aber nicht ganz das richtige Wort für das, was um kurz vor 23 Uhr in der Addlestone Library in Charleston passierte&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D29MT3FoR18&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/D29MT3FoR18&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei - und die unverletzten Studenten lernten (natürlich in der Bibliothek) fleißig weiter.</p>
<p>Video von sultanolli3 @ Youtube.com</p>
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		<title>Mit Jesus auf dem Flughafen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 04:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[amerika]]></category>

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		<category><![CDATA[jesus]]></category>

		<category><![CDATA[kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommt Jesus auf den Flughafen? Doch es nicht einmal klar, ob es ein Flughafen ist. Er könnte auch im Einkaufszentrum sein, oder doch im Hotel?
Im &#8220;The American Dream&#8221;-Podcast #4 geht es um Erstaunliches aus der Welt der amerikanischen Kirchen und Religionen. Plus: Wie passt die vielversprechende Ankündigung &#8220;How to Be Rich&#8221; dazu?
Podcast: The American [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jakobschulz.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/howtoberich.jpg"><img class="size-medium wp-image-57 alignright" title="Eine interessante Predigt: How to be rich" src="http://www.jakobschulz.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/howtoberich-300x219.jpg" alt="" width="243" height="177" /></a>Wie kommt Jesus auf den Flughafen? Doch es nicht einmal klar, ob es ein Flughafen ist. Er könnte auch im Einkaufszentrum sein, oder doch im Hotel?</p>
<p>Im &#8220;The American Dream&#8221;-Podcast #4 geht es um Erstaunliches aus der Welt der amerikanischen Kirchen und Religionen. Plus: Wie passt die vielversprechende Ankündigung &#8220;How to Be Rich&#8221; dazu?<span id="more-55"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.jakobschulz.de/podcasts/podcast04_jakobschulz_mit_jesus_auf_dem_flughafen.mp3">Podcast: The American Dream. Mit Jesus auf dem Flughafen</a></strong> von Jakob Schulz</p>
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		<title>6:0 für Barack Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 20:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<category><![CDATA[präsidentschaftswahlen]]></category>

		<category><![CDATA[us election]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor einer Wand aus roten Ziegeln wellt sich die provisorisch aufgespannte Leinwand, aus den Lautsprechern plärrt viel zu basslastig der Nachrichtensender CNN. Es ist Wahlnacht in den USA. In der Charlestoner Tex-Mex-Kneipe „Yo Burrito“ drängeln sich Studenten und junge Arbeitnehmer um die Bar.
Aus der Küche quetschen sich Kellnerinnen beladen mit Quesadillas und Tacos durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Ein bewegender Moment" src="http://farm4.static.flickr.com/3164/3005552601_574117c640.jpg?v=0" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: left;">Vor einer Wand aus roten Ziegeln wellt sich die provisorisch aufgespannte Leinwand, aus den Lautsprechern plärrt viel zu basslastig der Nachrichtensender CNN. Es ist Wahlnacht in den USA. In der Charlestoner Tex-Mex-Kneipe „Yo Burrito“ drängeln sich Studenten und junge Arbeitnehmer um die Bar.</p>
<p>Aus der Küche quetschen sich Kellnerinnen beladen mit Quesadillas und Tacos durch die Reihen. Viele der Besucher haben jetzt, um acht Uhr abends, keinen Sitzplatz mehr gefunden. Die Stimmung ist aufgeregt und optimistisch, auf den T-Shirts vieler Gäste blicken Barack-Obama-Konterfeis gewohnt cool in die Gegend.<span id="more-49"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="Watchparty" src="http://farm4.static.flickr.com/3218/3006388182_d646d9fd70.jpg?v=0" alt="" width="300" height="200" />Die meisten amerikanischen Obama-Unterstützer aus meinem Bekanntenkreis sind am Wahltag schon morgens gutgelaunt und siegessicher. Warum auch nicht, Obama liegt in sämtlichen Umfragen weit vorn. Ich stattdessen habe Bauchschmerzen. In Amerika ist alles möglich, denke ich mir, und mir kommen Sams und Sarahs Geschichten in den Sinn.</p>
<p>Vor gut zwei Monaten hatte ich im „Recovery Room“, einer schäbigen Kneipe außerhalb der putzigen Charlestoner Innenstadt, die Amerikaner Sam und Sarah getroffen. Die beiden Mittdreißiger hatten mir erzählt, wie unfassbar und unverständlich George W. Bushs Wiederwahl im Jahr 2004 für sie gewesen war.</p>
<p>Aber jetzt, bei der Watchparty im „Yo Burrito“, verschwinden die Bauchschmerzen. Seit sieben Uhr abends werden jeweils zur nächsten vollen Stunde die Wahllokale in festgelegten US-Staaten geschlossen. CNN sendet die ersten Hochrechnungen. Die Zahl der Wahlmännerstimmen, die an Obama gehen, steigt fast minütlich. Und zwar doppelt so schnell wie die Wahlmännerstimmen für John McCain.</p>
<p>Auch die Zahl der demokratischen Sitze im Senat, für den die Amerikaner heute auch abgestimmt haben, steigen. Die Mehrheit der 100 Senatstimmen haben die Demokraten längst erreicht, jetzt geht es um die absolute Mehrheit von 60 Stimmen.</p>
<p><img class="alignright" title="Die Stimmung ist euphorisch" src="http://farm4.static.flickr.com/3060/3006388162_72089405c2.jpg?v=0" alt="" width="300" height="200" />Die Stimmung ist mittlerweile euphorisch. Jedes Mal wenn CNN einen weiteren US-Staat als Sieg für Obama verbucht, können sich die Zuschauer im „Yo Burrito“ nur schwer auf ihren Sitzen halten. Sowohl in Florida, als auch in Pennsylvania sieht es gut aus für Obama. Allen Zuschauern hier ist klar: John McCain muss in diesen beiden Staaten gewinnen, um seine Chance auf den Sieg zu wahren.</p>
<p>Es fühlt sich so an, als ob man bei der Fußball-WM ein Deutschland-Spiel anschaut. 44. Minute, Deutschland führt mit 6:0 – und man hat noch die ganze zweite Halbzeit, um das Spiel zu genießen. Nur dass heute abend nicht Deutschland in Führung liegt. Es steht 6:0 für Obama.</p>
<p>Irgendwann nach elf Uhr, ich schaue nicht mehr auf die Uhr, bricht die Kneipe in ohrenbetäubendes Geschrei aus. Die Schlagzeile auf der Leinwand lautet: „Barack Obama Elected President. CNN Projection.“ Offiziell ist noch nichts und dennoch schwenken die Fernsehkameras über jubelnde Menschenmassen, weinende, schwarze Männer, und sich umarmende Jugendliche.</p>
<p><img class="alignleft" title="Obamas Rede: Erwartungsgemäß grandios" src="http://farm4.static.flickr.com/3198/3006388430_6f18317d58.jpg?v=0" alt="" width="350" height="233" />Die Situation ist jetzt vollends unglaublich. John McCain betritt in Arizona die Bühne, gratuliert Obama, redet zehn Minuten, gibt einer bleichen Sarah Palin ein Küsschen und sein Wahlkampf ist vorbei. Kurz darauf tritt Obama in Chicago vor die jubelnden Massen. In einer grandiosen Rede, wer hätte etwas anderes erwartet, wärmt er noch einmal die Herzen. Dann gibt es Umarmungen für Familie und Vizepräsident Joe Biden, dann ist auch in Chicago Schluss.</p>
<p>Draußen auf den Straße in Charleston ziehen Studenten über den Campus, feiern auf den Bürgersteigen, manche haben irgendwoher Feuerwerk organisiert. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte haben die Amerikaner einen schwarzen Präsidenten gewählt. In Amerika ist tatsächlich alles möglich, denke ich mir.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Zwei Jahre und anderthalb Stunden</title>
		<link>http://www.jakobschulz.de/blog/2008/11/zwei-jahre-und-anderthalb-stunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 22:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<category><![CDATA[wahllokal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast zwei Jahren Wahlkampf ist heute - endlich - der 4. November 2008. Viele Wähler in Charleston mussten heute dann aber noch einmal anderthalb Stunden warten, bis sie endlich ihre Stimme abgeben durften.
Ich habe ich mich heute vor einem Charlestoner Wahllokal umgesehen. Schon früh morgens um sieben gaben hier die ersten Wähler ihre Stimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Lange Schlangen vor den Wahllokalen" src="http://farm4.static.flickr.com/3164/3003943910_b87243dcd3.jpg?v=0" alt="" width="300" height="200" />Nach fast zwei Jahren Wahlkampf ist heute - endlich - der 4. November 2008. Viele Wähler in Charleston mussten heute dann aber noch einmal anderthalb Stunden warten, bis sie endlich ihre Stimme abgeben durften.</p>
<p>Ich habe ich mich heute vor einem Charlestoner Wahllokal umgesehen. Schon früh morgens um sieben gaben hier die ersten Wähler ihre Stimmen ab, doch auch mittags war die Schlange gut hundert Meter lang.</p>
<p>Außerdem habe ich Barack Obamas Kampagne tatkräftig unterstützt!<span id="more-43"></span></p>
<p>Podcast:<strong> <a href="http://www.jakobschulz.de/podcasts/podcast03_jakobschulz_wahltag_in_amerika.mp3">The American Dream. Wahltag in Amerika</a></strong> von Jakob Schulz</p>
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		<title>Halloween und Rentenvorsorge. In Amerika gruselts sich einfach besser</title>
		<link>http://www.jakobschulz.de/blog/2008/11/halloween-und-rentenvorsorge-in-amerika-gruselts-sich-einfach-besser/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 03:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<category><![CDATA[401(k)]]></category>

		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[halloween]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe des Podcasts &#8220;The American Dream&#8221; erfahren zwei völlig zusammenhangslose Dinge plötzlich eine starke Verbindung. Richtig geraten, es geht um Halloween und Rentenvorsorge. Plus: Kaum gefragt, schon geantwortet. So muss guter Hörerservice aussehen!
Podcast: The American Dream. Halloween und Rentenversicherung. In Amerika gruselts sich einfach besser  von Jakob Schulz
Mit Dank an Paul-W [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Halloween und Finanzkrise" src="http://farm3.static.flickr.com/2390/1792803096_79effa640f.jpg?v=0" alt="" width="300" height="214" />In der neuesten Ausgabe des Podcasts &#8220;The American Dream&#8221; erfahren zwei völlig zusammenhangslose Dinge plötzlich eine starke Verbindung. Richtig geraten, es geht um Halloween und Rentenvorsorge. Plus: Kaum gefragt, schon geantwortet. So muss guter Hörerservice aussehen!</p>
<p><a href="http://www.jakobschulz.de/podcasts/podcast2_jakobschulz_halloween_und_rentenvorsorge.mp3">Podcast: <strong>The American Dream. Halloween und Rentenversicherung. In Amerika gruselts sich einfach besser</strong> </a> von Jakob Schulz</p>
<p>Mit Dank an <a href="http://www.flickr.com/photos/paul-w-locke/1792803096/" target="_blank">Paul-W</a> für das Foto.</p>
<p><a href="http://www.jakobschulz.de/podcasts/podcast2_jakobschulz_halloween_und_rentenvorsorge.mp3"><br />
</a></p>
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		<title>Football: Ein ziemlich amerikanischer Samstag</title>
		<link>http://www.jakobschulz.de/blog/2008/10/football-ein-ziemlich-amerikanischer-samstag/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 22:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können erwachsene Menschen auf die Idee kommen, sich Helme auf den Kopf zu setzen, sich in Körperpanzer zu zwängen um sich dann stundenlang gegenseitig über den Haufen zu rennen?
Jahrelang habe ich Football ignoriert und herablassend übergangen. Doch was ist ein Aufenthalt in Amerika, ohne jemals ein Football-Spiel gesehen zu haben? An diesem Samstagmittag werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/jakobschulz/"><img class="alignleft" title="Ein ziemlich amerikanischer Samstag" src="http://farm4.static.flickr.com/3245/2949575443_da9c789c3b.jpg" alt="" width="227" height="150" /></a>Wie können erwachsene Menschen auf die Idee kommen, sich Helme auf den Kopf zu setzen, sich in Körperpanzer zu zwängen um sich dann stundenlang gegenseitig über den Haufen zu rennen?</p>
<p>Jahrelang habe ich Football ignoriert und herablassend übergangen. Doch was ist ein Aufenthalt in Amerika, ohne jemals ein Football-Spiel gesehen zu haben? An diesem Samstagmittag werden American Football und ich uns endlich versöhnen.</p>
<p>Podcast: <a href="http://www.jakobschulz.de/podcasts/Podcast_Jakob%20Schulz_Ein_ziemlich_amerikanischer_Samstag.mp3"><strong>The American Dream. Football: Ein ziemlich amerikanischer Samstag</strong></a> von Jakob Schulz</p>
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		<title>Alaska, Öl und andere Nebensächlichkeiten</title>
		<link>http://www.jakobschulz.de/blog/2008/10/alaska-ol-und-andere-nebensachlichkeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 17:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war sie, die Debatte zwischen den beiden Vizepräsidentschaftskandidaten Joe Biden und Sarah Palin. Höflich, zuvorkommend und lächelnd debattierten sich der Senator und die Governeurin durch die „prime time“ im amerikanischen Fernsehen. Und nun? „Nichts“, erklärt mir ein Politikprofessor am nächsten Morgen in der Uni. „Die Vizepräsidentschaftskandidaten haben nicht so viel Einfluss auf den Ausgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war sie, die Debatte zwischen den beiden Vizepräsidentschaftskandidaten Joe Biden und Sarah Palin. Höflich, zuvorkommend und lächelnd debattierten sich der Senator und die Governeurin durch die „prime time“ im amerikanischen Fernsehen. Und nun? „Nichts“, erklärt mir ein Politikprofessor am nächsten Morgen in der Uni. „Die Vizepräsidentschaftskandidaten haben nicht so viel Einfluss auf den Ausgang der Präsidentschaftswahl, wie viele Medien es immer darstellen.“</p>
<p><img class="alignleft" title="Joe Biden und Sarah Palin" src="http://farm4.static.flickr.com/3283/2909493430_ee51218a8b.jpg" alt="" width="300" height="225" />Natürlich berichteten die US-Medien ausführlich über die Debatte zwischen Biden und Palin. Doch das hatte gute Gründe. Es ist über einen Monat her, dass Senator John McCain Sarah Palin als seinen „running mate“ nominierte. In dieser Zeit gelang es der republikanischen Kampagne hervorragend, Sarah Palin vor den bösen, „liberalen Medien“ abzuschirmen.</p>
<p>Ganze drei Interviews gab Palin im letzen Monat. Das ist weniger, als Irans Präsident Ahmadinedschad im Rahmen seines Besuchs bei den Vereinten Nationen gab. Dass Palin in den wenigen Interviews schreckliche Wissenslücken offenbarte und gar von einem Angriff auf Russland sprach, verringert das Medieninteresse an der Governeurin aus Alaska natürlich nicht.</p>
<p>So wusste Palin beispielsweise nicht, was die „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bush_Doctrine" target="_blank">Bush-Doktrin</a>“ ist. Die „Bush-Doktrin“ sind George W. Bushs außenpolitische Richtlinien. In diesen behalten sich die USA unter anderem vor, präventiv gegen andere Staaten vorzugehen, sollten diese einen Angriff auf die USA planen oder sie in anderer Weise bedrohen. George W. Bush rechtfertigte beispielsweise den Angriff auf Irak im Jahr 2003 mit der „Bush-Doktrin“.</p>
<p>In einem anderen Interview sagte Palin, gefragt nach ihrer außenpolitischen Erfahrung, dass sie Russland von ihrer alaskischen Veranda aus sehen kann. Uh-Uh.</p>
<p>Doch überraschenderweise hat Palin nun bei der Fernsehdebatte mit Joe Biden keine Schwächen gezeigt. Stattdessen trieb sie den Senatsveteranen Biden in die Defensive und gab sich volksnah. Dass sie viele Fragen nicht beantwortete und mit einem saloppen „Ja, aber viel lieber würde ich über&#8230;. sprechen“ auf ihr Lieblingsthema „Erdöl in Alaska“ zu sprechen kam, fiel da fast nicht auf.</p>
<p>„Doch viel wichtiger“, meint ein Dozent in der Uni, „sind die kommenden beiden Fernsehduelle zwischen Barack Obama und John McCain.“ Morgen in einem Monat wählt Amerika. Traditionell beginnt der „richtige Wahlkampf“ in den USA erst im Oktober. Da John McCain in Umfragen mittlerweile Stimmanteile verliert, vermuten viele nun deutlich schärfere Angriffe von McCain gegen Barack Obama.</p>
<p>Und so ist es kaum wahrscheinlich, dass sich McCain und Obama in den nächsten beiden Debatten so höflich wie Biden und Palin über den Weg laufen. Doch wenigstens werden die amerikanischen Fernsehzuschauer dann nicht mit Palin-Phrasen wie „&#8230;also bei uns oben in Alaska&#8230;“, „ich bin eine Hockey-Mama“ und „Drill, Baby, Drill“ gepeinigt.</p>
<p>Mehr Meinung zu Sarah Palin in der <a href="http://www.nytimes.com/2008/10/04/opinion/04herbert.html?_r=1&amp;em&amp;oref=slogin" target="_blank">New York Times</a></p>
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		<title>Change, please&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 17:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah, eine kleine, kräftige Frau um die 30, hat ihre Bierdose auf dem wackeligen Holztisch abgestellt und reckt die Arme hilflos in die mufflige Kneipenluft. Für einen Moment wird sie zu dem kleinen Mädchen, das entsetzt mit ansehen muss, wie die einzige Kugel Eis aus ihrer Waffel fällt. Wie Millionen anderer Amerikaner hatte sie all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah, eine kleine, kräftige Frau um die 30, hat ihre Bierdose auf dem wackeligen Holztisch abgestellt und reckt die Arme hilflos in die mufflige Kneipenluft. Für einen Moment wird sie zu dem kleinen Mädchen, das entsetzt mit ansehen muss, wie die einzige Kugel Eis aus ihrer Waffel fällt. Wie Millionen anderer Amerikaner hatte sie all ihre Hoffnung auf einen Politikwechsel im Weißen Haus in Washington D.C. gesetzt.</p>
<p>2. November 2004, die Vereinigten Staaten von Amerika wählen ihren Präsidenten. „Am nächsten Morgen laufen die Studenten langsamer als sonst über den Campus“, erinnert sich Sarah. Sie blickt in ungläubige Gesichter, viele der jungen Menschen sind fassungslos. Präsident George W. Bush gewinnt die Wahl mit 50,3 Prozent der Stimmen und bleibt für weitere vier Jahre Präsident der USA. Senator John F. Kerry, Bushs Herausforderer und Hoffnungsgestalt der liberaleren Amerikaner, verliert.</p>
<p><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3181/2831230312_f7f2af02be_b_d.jpg" alt="" width="244" height="368" />Auch Sam, Mitte 30, schmächtig, rotes Karohemd, fühlte sich damals wie erschlagen. Er fragt sich bis heute, wie die Amerikaner George W. Bush nach einer ersten, umstrittenen Amtsperiode erneut vertrauen konnten. „Es war so, als ob du deinen Autoschlüssel im Wagen einschließt. Dann zahlst du ein Vermögen für den Schlüsseldienst – und dann schließt du den Schlüssel sofort WIEDER ein!“</p>
<p>Sam arbeitet als Lehrer. Er ist kein typischer Gast im Recovery Room, einer unauffälligen Unterschichtkneipe in einem heruntergekommenen Flachbau, außerhalb der putzigen Charlestoner Innenstadt. Hier strahlen die Holzhäuser nicht mehr weiß, dafür pöbeln schwarze Obdachlose Passanten um „change“, Kleingeld, an. „Hast du nicht? Dann Zigaretten.“ Sieben Meter über der Straße donnern im Sekundentakt Autos über die Highwaybrücke.</p>
<p>Im Recovery Room treffen sich abends die sogenannten „blue-collar-workers“. Doch tragen die müden Arbeiter hier keine blauen Hemdkrägen, sondern speckige T-Shirts oder noch ihre Arbeitskittel. Viele sind in der Gastronomie angestellt, auf ihre Arbeitsblusen sind in schnörkeliger Schreibschrift Namen wie „Betty“ oder „Anne“ eingestickt. Man trinkt „Blue Ribbon“ aus der Dose. Für ein paar Dollar wollen hier viele ihren Arbeitstag vergessen.</p>
<p>Vor der Tür sitzt Chris auf einer Holzbank. Aus seinen weißen Hemdsärmeln ragen große Tattoos. Der bärtige 25-Jährige nippt an seiner Flasche „Miller“ und redet mit seinem Kumpel Ryan. Vor kurzem hat Chris seine Arbeit als Grafikdesigner für eine Immobilienfirma verloren. „Sorry Chris, ich kann dich mir nicht mehr leisten“, sagte ihm sein Chef vor einigen Wochen. Chris hat einen neuen Job, doch das Thema Immobilienkrise bringt ihn in Rage.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3065/2822373115_ea1cb6e170_d.jpg" alt="" width="288" height="192" />Wie Sarah und Sam sehnt auch Chris einen Wechsel in der amerikanischen Politik herbei. „Ich schäme mich vor dem Rest der Welt für die aktuelle amerikanische Regierung und Politik“, sagt er. Als er im Fernsehen sah, wie der demokratische Senator Barack Obama seine Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten annahm, war  er zum ersten Mal stolz darauf, ein Amerikaner zu sein.</p>
<p>Bei vielen jungen Amerikanern und Arbeitern steht Senator Barack Obama hoch im Kurs. Am College of Charleston ist das anders. Über die Hälfte der Charlestoner Studenten kommen aus South Carolina. Der ehemalige Südstaat ist traditionell konservativ. 2004 wählten hier rund 940 000 Menschen den Republikaner George W. Bush; nur rund 660 000 wählten den Demokraten John F. Kerry.</p>
<p>Diese Verhältnisse spiegeln sich auch in den Klassenräumen wieder. Hört man sich unter den jungen Studenten um, unterstützen die meisten die Republikaner und John McCain. In einem Politikkurs führt ein Dozent eine Umfrage durch: „Wählen eure Eltern republikanisch oder demokratisch?“ „Wählt ihr selbst republikanisch oder demokratisch?“ Sowohl Eltern als auch ihre Kinder unterstützen mehrheitlich die Republikaner.</p>
<p>Es sind Umfrageergebnisse wie diese, die Chris wütend machen. „Fast ein Jahrzehnt voller Fehler in der amerikanischen Politik, jetzt ist die Zeit für einen Wechsel“, meint Chris. Auf die Frage, wie er „reich“ definiere, antwortete der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain kürzlich, man sei reich, wenn man über fünf Millionen Dollar jährlich verdient. Sein demokratischer Rivale Barack Obama nannte ein Jahreseinkommen von 250 000 Dollar. Chris hat im letzten Jahr nach Abzug der Steuern rund 30 000 Dollar verdient.</p>
<p>„Change“, Wechsel, das ist das Leitmotiv von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Und wenn Sarah, Sam, Chris und viele andere Arbeiter in der Wahlnacht am 2. November im Recovery Room hinter ihren „Blue Ribbon“-Bierdosen sitzen, dann wird jemand das Fernsehprogramm vom Sportkanal auf CNN oder FoxNews wechseln. Sam und all die anderen werden den Atem anhalten. Und hoffen, dass Amerika seine Autoschlüssel nicht wieder im Wagen einschließt. Denn der nächste Schlüsseldienst kommt erst in vier Jahren.</p>
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		<title>&#8220;Sé vegano&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob Schulz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Tiere, sondern auch illegale Einwanderer will die PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) neuerdings retten. Unter der Schlagzeile &#8220;So etwas kann nur in den USA passieren&#8221; berichtete die Zeitschrift &#8220;The Week&#8221; kürzlich, dass die Tierrechtsorganisation PETA illegale Einwanderer schon an der US-Grenze auf die Gefahren des American Way of Life aufmerksam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://blog.peta.org/archives/mexican_border_ad_peta.jpg" alt="Mit Plakaten wie diesem sollen mexikanische Einwanderer vor Milch und Fleisch gewarnt werden." width="254" height="212" />Nicht nur Tiere, sondern auch illegale Einwanderer will die PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) neuerdings retten. Unter der Schlagzeile &#8220;So etwas kann nur in den USA passieren&#8221; berichtete die Zeitschrift &#8220;The Week&#8221; kürzlich, dass die Tierrechtsorganisation PETA illegale Einwanderer schon an der US-Grenze auf die Gefahren des American Way of Life aufmerksam machen will.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>&#8220;If the border patrol doesn&#8217;t get you, the chicken and burgers will. Go vegan&#8221;</strong> (auf Spanisch: &#8220;Si no te agarra la migra, te atraparan el pollo y las hamburguesas. Sé vegano&#8221;). Mit Plakaten wie diesem (siehe rechts) sollen mexikanische Einwanderer vor den amerikanischen Essgewohnheiten, gerade in Bezug auf Milch und Fleisch, gewarnt werden.</p>
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/11/95057594_a6b4566968_b.jpg" alt="" width="257" height="200" /></dt>
</dl>
<p style="text-align:left;">Die PETA argumentiert, dass die mexikanischen Einwanderer eine sehr viel gesündere, mexikanische Esskultur zurückließen und stattdessen die amerikanischen Essgewohnheiten übernähmen, die &#8220;Herzinfarkte, Krebs und Impotenz&#8221; auslöse.</p>
<p style="text-align:left;">Das sehen einige Besucher der Seite <a href="http://blog.peta.org/archives/2008/08/peta_warns_mexi.php" target="_blank">Peta.org</a> anders. Einige Benutzer halten die mexikanischen Essgewohnheiten ebenfalls für &#8220;horrible&#8221;. Nicht furchtbarer als die amerikanische Esskultur, aber ganz sicher auch nicht gesünder.</p>
<p style="text-align:left;">Doch nicht jeder will sich in diese leidige Vergleicherei einmischen. Benutzerin Maya stört am Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA vor allem, dass dieser unschuldige Tiere tötet.</p>
<p style="text-align:left;">
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